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Meissl - advanced open-air solutions

Projekte27.06.2021

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„Die Entscheidung für Meissl war für uns ein Hole-in-one.“

27.06.2021

John Jahr, Hamburger Unternehmer und Nachkomme des berühmten Verlegers, ist Präsident des Golfclubs Morsum auf Sylt. Um den Gästen auch bei typischem Sylt-Wind und -Wetter mehr Aufenthaltsqualität draußen zu bieten, haben sich er und sein Vorstand für Meissl entschieden. Was daraus – auch privat – für ihn geworden ist, lesen Sie in unserem Interview.
 
Meissl: Herr Jahr, kann man auf Sylt überhaupt gut Golf spielen, bei dem Wind?
John Jahr: „Der Golfclub Morsum liegt ziemlich versteckt am östlichen Rand der Insel. Der Platz bietet herrliche Ausblicke auf das angrenzende Wattenmeer, stellt aber durch den Wind und die vielen Wasserhindernisse auch für tiefe Handicaps durchaus eine gewisse Herausforderung dar.“
 
Meissl: Wobei wir direkt beim Thema wären! Hat der Wind auch die Auswahl Ihrer Terrassenschirme beeinflusst?
John Jahr: „Auf jeden Fall. Wir brauchen hier eine sehr stabile Lösung, die auch extremen Wind- und Wetterbedingungen standhält. Unsere neuen Meissl-Schirme können bis Windstärke 9 offenbleiben, das sagt schon sehr viel über ihre Qualität und die Bauweise.“
 
Meissl: Wie sind Sie denn überhaupt zu Meissl gekommen, ein österreichisches Unternehmen?
John Jahr: „Ich war bei persönlichen Gastro-Besuchen hier im Norden oft begeistert von den zusätzlichen Außenräumen, die dort durch Meissl geschaffen wurden und habe mich bei den Gastronomen persönlich erkundigt.“
 
Meissl: Nun sind Sie aber kein Lokal, sondern ein Golf-Club?
John Jahr: „Das spielt ja keine Rolle. Auch unsere Clubmitglieder halten sich am liebsten draußen auf. Unser Ziel war es in erster Linie, die Aufenthaltsqualität bei nicht optimalem Wetter zu verbessern. Jetzt sitzen wir nach Turnieren auch bei Nieselregen oder bis spät in den Abend unter zwei 7,50 x 5,00 m großen Schirmen mit Elektroantrieb, Bodenständer, Stahlplatte, Schutzhülle, Infrarotstrahlern, Beleuchtung und sogar Regenrinnen. Das ist jetzt quasi eine Vergrößerung unseres Clubhauses um 75 qm und eine feine Sache, die unsere bisherigen herkömmlichen Sonnenschirme nicht bieten konnten. Ausnahmslos alle sind begeistert.“
 
Meissl: Welche Anforderungen haben Sie an die Meissl-Lösung noch gestellt, außer die große Stabilität?
John Jahr: „Wir haben riesige Fenster mit Blick auf den Abschlag. Dieser schöne Ausblick von innen sollte durch die nicht gerade zierlichen Halterungen der Schirme auf keinen Fall beeinträchtig werden. Gut war deshalb, dass Herr Gloger von Meissl persönlich zur Planung und Vermessung vorbeikam. Ohne diese persönliche Betreuung hätte ich mich gar nicht entscheiden können – auch nicht in Sachen Materialien und Farben. Dass dafür extra jemand von Meissl aus Österreich kam, war Gold wert.“
 
Meissl: Wir haben ja auch extra eine Dependance auf Sylt für Kunden wie Sie?
John Jahr: „Ja, auch das hat unsere Entscheidung positiv beeinflusst. Denn wenn wirklich mal etwas mit den Schirmen sein sollte, ist schnell jemand zur Stelle.“
 
Meissl: Und die Entscheidung für Meissl hatte ja sogar privat Auswirkungen. Welche denn?
John Jahr: „Na ja, was für den Club gut ist, ist auch privat für uns eine Ideallösung: Wir haben nun vier Halbschirme mit Beheizung von Meissl, zwei am Essplatz vor der Küche und zwei am Pool, die uns flexibel die Möglichkeiten bieten, darunter mit bis zu 15 Personen lange Abende zu genießen. Das war in Sachen Lieferung und Montage zwar keine Kleinigkeit, weil für die Platzierung hinterm Haus ein Hebekran benötigt wurde. Aber die Investition hat sich gelohnt, denn das ist jetzt die denkbar langlebigste und sicherste Lösung für die nächsten Jahre oder Jahrzehnte.“
 
Meissl: Herr Jahr, welchen Tipp können Sie unseren Lesern abschließend noch geben?
John Jahr: „Planen Sie etwas Zeit ein, denn so eine Profi-Lösung ist keine Sache von heute auf morgen. Erst kommt extra jemand von Meissl für die Vermaßung und Planung. Dann werden die Schirme ja individuell angefertigt und bis alles steht, können schon mal 6-8 Wochen vergehen. Wir haben uns während Corona dazu entschieden und können den Sommer jetzt genießen. Das hat sich vom Aufwand – auch vom finanziellen – und dem Nutzen jetzt schon wunderbar für uns gelohnt.“
 
Meissl: Herzlichen Dank, Herr Jahr für das nette Interview.
 

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