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Meissl - advanced open-air solutions

Kondenswasser

Praxis27.02.2019

Das sollten Sie beachten:

  • So wirkungsvoll der Wetterschutz auch ist, Meissl Schirmbars bzw. Großschirme mit Windschutzwänden sind keine festen Gebäude!
     
  • Durch die optimierte Imprägnierung neuer Bespannungen können sich bei extremen Temperaturunterschieden Kondenstropfen bilden.
     
  • Ist der Temperaturunterschied zwischen innen und außen zu groß, schlägt sich die Feuchtigkeit in der Luft bekanntlich auf der Fläche dazwischen nieder – sie kondensiert.
     
  • Auch durch erhöhte Feuchtigkeit im Raum, die im Winter verstärkt durch feuchte Skikleidung und Schnee an den Schuhen der Gäste entsteht, vermehrt sich das Kondenswasser.
     
  • Weiter spielt auch die Bodenisolierung eine wesentliche Rolle.

Das sollten Sie unternehmen: 
  • Senken der Innentemperatur auf 18-20°C, besonders an sehr kalten Tagen. Je höher der Temperaturunterschied ist, desto stärker tritt Kondenswasser auf. 
     
  • Die Heizung während der Nacht auf geringerer Stufe durchlaufen lassen, sodass das Kondenswasser nicht an der Bespannung anfrieren kann.
     
  • Verhindern des Abtropfens von Kondenswasser vor Betriebsende durch Abziehen der Bespannung mittels Gummilippe oder Schütteln der Schirmsprossen, z.B. mit einem Besen.
     
  • Gründliches Lüften der Anlage bei Betriebsende, damit die feuchtwarme Innenluft entweicht.
     
  • Der optionale Abluftventilator verbessert die Situation, da die feuchte Luft schneller nach außen transportiert werden kann.

 Kondenswasser ist ein physikalisches Phänomen und im Normalfall kein Reklamationsgrund.