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Museale Ernährung

Szene10.12.2015

Hier geht es einmal nicht um Menus, deren Zutaten etwas frischer sein könnten oder um die trendigen Paleo-Diäten! Vielmehr öffnen gerade – in London und New York – gleich zwei Food Museen ihre Tore, um der Kunst des Essens den passenden wissenschaftshistorischen Rahmen zu verleihen. Interessant dabei, dass es sich bei den Initiatoren nicht um Sterneköche oder Lebensmittel-Konzernen handelt, sondern eher um „junge Wilde”.

In London sind Sam Bompas und Harry Parr, ihres Zeichens bekannte Food-Designer, die treibende Kraft. Für das New Yorker „Museum of Food and Drink“ zeichnet der Foodblogger Dave Arnold verantwortlich. Man darf wohl davon ausgehen, dass die Präsentation des appetitlichen Themas nicht so bierernst und schwer verdaulich sein wird, wie es manche Besucher von einem Museum vielleicht erwartet.

British Museum of Food; London - www.bmof.org

Museum of Food and Drink; New York - www.mofad.org